Das Anwesen Grillenöd

· von natur umgeben

Die Gebäude von Grillenöd

Das rote Haus

beherbergt die beiden Gästewohnungen. Es wurde mit Holz aus dem eigenen Wald gebaut. Wer breite Dielen, schwedische Einrichtung und Antiquitäten liebt, kann eine der beiden Wohnungen oder auch das ganze Haus mieten und das Leben und die Stille auf Grillenöd genießen.

 

Das weiße Haus

ist das Haupthaus auf Grillenöd. Hier hat Mona Zimen ihr Bildhaueratelier.

 

Das Kinderhäuschen

mit Küche und Essplatz gehört zu den Gästewohnungen im roten Haus.

 

Der rotbemalte Stall und die Scheune

stehen in einer kleinen Senke. Im Winter leben hier alle Tiere zusammen, Kühe, Pferde, Schafe und die Esel. Das Hühnerhaus haben die Kinder von Grillenöd gebaut. Hier wurden schon Hühner gezähmt, Eier fürs Frühstück gesucht und die kleinen Küken bei der Futtersuche beobachtet.

 

Die Kapelle

Die Kapelle von Grillenöd liegt über dem Hof oben am Waldrand. Die Malerin Rut Kohn hat mit ihren bemalten Holztafeln den gesamten Innenraum ausgestaltet. … zum Artikel: Den Kosmos mit dem Buntstift gefasst

Kapelle

„Wer durch die Türe der Kapelle geht wird überrascht sein. Der Innenraum ist über und über bemalt. Die Wände, die Decke – alles ist von Künstlerhand farbig und fein gestaltet. Lebensbäume an Säulen, Heckenrosen auf Lisenen. Und der Himmel voller Sterne und geheimnisvoller Zeichen und Geister. Man kann da lange schauen und doch nur einen kleinen Teil der Botschaften erfassen.“ (A.Hildmann)

Die Kapelle Grillenöd wurde 2003 erbaut und von der Künstlerin Rut Kohn innerhalb von acht Jahren ausgemalt. Die Kapelle steht jederzeit für jeden Menschen offen.

Einführung  Andreas Hildmann anlässlich der Eröffnung 2012

Bio-Landwirtschaft

Die kleine Landwirtschaft auf Grillenöd wird nach biologischen Richtlinien geführt. Ein großer Teil der Wiesen steht zudem unter Naturschutz. Auf den Weiden rund um das Anwesen, unter den Obstbäumen und im Tal grasen die Kühe, Pferde, Esel und Schafe. Alle leben im natürlichen Sozialverband. Im Winter fressen sie das hofeigene Heu, das in nur einer Mahd im Sommer geerntet und eingefahren wird. Dann reduziert sich ihr Lebensraum auf die Winterweide und den Offenstall mit seinem warmen Strohlager.